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Google AdWords mit Google Analytics überwachen

Haben Sie Google Analytics auf Ihren Zielseiten integriert, so lassen sich Ihre Google AdWords Kampagnen deutlich besser überwachen.

So können Sie z. B. aus den Absprungraten bei den einzelnen Keywords erkennen, ob der Inhalt Ihrer Webseiten vermutlich dem gesuchten entspricht. Suchbegriffe die sehr hohe Absprungraten aufweisen deuten darauf hin, dass das Keyword und die angeklickte Anzeige Erwartungen beim Kunden geweckt haben, die die Landingpage (erste vom Kunden erreichte Seite) nicht erfüllt hat.

Auch zeichnet Google Analytics auf, an welchem Wochentag, zu welcher Tageszeit und auf welche Anzeigenposition geklickt wurde. Prüft man, ob entsprechende Klicks anschließend zum erreichen eines vorher definierten Ziels geführt haben, so lassen sich Wochentage, Tageszeiten und Anzeigenpositionen ermitteln, die relativ häufig bzw. relativ selten zum Erfolg führen.

All diese Erkenntnisse lassen sich nutzen, um das bei Google eingesetzte AdWords Budget optimal zu verteilen um den Erfolg Ihrer Webseite zu maximieren.

Das Tool des Suchmaschinen-Instituts

zeigt Ihnen in Abhängigkeit des in der Projektverwaltung eingestellten Google Analytics Ziels, zu welchen Tageszeiten und an welchen Wochentagen Ihr Google AdWords Budget den größten Nutzen bringt.

Beachten Sie hierbei, dass zwischen einer Erfolgsquote von 15% zu 10% ganze 50% liegen und somit der Unterschied zwischen 10% und 15% einiges an Geld ausmachen kann.

Über AdWords Positionen lässt sich ermitteln, ob bestimmte Anzeigenpositionen deutlich erfolgreicher sind als andere.

Bitte beachten Sie, dass bei allen statistischen Auswertungen stehts die Frage nach der Relevanz des Messergebnisses zu stellen ist. Gibt es zu wenige Proben aus der ein Verhältnis gerechnet wird, so sind die daraus resultierenden Verhältnisse nicht besonders aussagekräftig.

In manchen Fällen bietet es sich dann an, andere Ziele zu messen. Über den Menüpunkt Zielmatrix lassen sich Zusammenhänge zwischen Zielen erkennen. Ist die Varianz zwischen den Zielen gering, so können die statistischen Werte über einen Wechsel des Ziels leichter beurteilt werden.

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