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Ein Beispiel eines Suchablaufs
Nehmen wir als Beispiel die Suche nach einem neuen Mobiltelefon. Ein typischer Internetnutzer könnte hierfür zuerst "Handy" in eine Suchmaschine eintippen. Nachdem er sich ausführlich über aktuelle Modelle informiert hat, fühlt er sich in der Lage seine Wünsche zu präzisieren. Bei seiner nächsten Suche gibt er beispielsweise "Handy Nokia" ein. Nun informiert er sich geziehlt über die einzelnen aktuellen Modelle dieses Herstellers. Auch hier kann er sich nach einiger Zeit auf das Modell XYZ festlegen. Nun sucht er nach "Nokia XYZ günstig". Bald fällt ihm auf, dass er zum Handy auch einen neuen Mobilfunkvertrag wünscht, und passt seine Suchbegriffe ein weiteres Mal an. Und dann nochmals ... und ...
Schließlich kauft er bei einem Laden ein paar Straßen neben seinem Wohnort, der Teil einer großen Mobilfunkkette ist. Diese hat er gefunden, als er seinen letzten Suchbegriff "Handy XYZ Stuttgart" eingab. Zwischen der ersten Suche mit dem Begriff "Handy" und seinem entgültigen Kauf sind nun um die zwölf Wochen vergangen. Ein ganz durchschnittlicher Ablauf eines Eintscheidungsprozesses, der am Schluss zu einem Verkauf führt.
Sie sehen, es gibt eine unzählige Anzahl an Begriffskombinationen, unter denen ein Fachgeschäft für Mobilfunk in Stuttgart gefunden werden möchte. Auch möchte das Mobilfunkgeschäft von Anfang an regelmäßig unter allen Begriffen gefunden werden, so dass der Kunde regelmäßig den Markennamen des Geschäfts liest und somit langsam etwas Vertrauen in das Mobilfunkgeschäft gewinnt. "Geschäftsnamen, die der Kunde häufig liest, sind ja vermutlich die seriösesten und profiliertesten Anbieter am Markt", so zumindest die unterschwellige Annahme des Kunden.
